BMC launcht die neue Teammachine

BMC launcht die neue Teammachine

Die Teammachine hat alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt: einen Weltmeistertitel, einen Olympiasieg, unzählige Etappen bei den Grand Tours, zahlreiche Klassiker. Mit der neuen Teammachine stellt BMC wiederum den Willen zur Entwicklung unter Beweis.

20170606 Art2Um ernsthaften und ambitionierten Rennradfahrern gerecht zu werden, wurde die neue Teammachine mithilfe des Inputs professioneller Athleten und externer Partner konstruiert. Dank der hauseigenen ACE Technologie wurden tausende virtueller Prototypen entwickelt und simuliert, um den Entwicklungsprozess zu beschleunigen. „Warum wir eines der meistdekorierten Rennräder der Welt neu gebaut haben, wurden wir oft gefragt“, erklärt Stefan Christ, Leiter der R&D Abteilung bei BMC Switzerland, „Ganz einfach: Wir wussten, dass wir ein neues, noch wettbewerbsfähigeres bauen konnten! Außerdem bleibt man in einem leistungsgetriebenen Umfeld schnell zurück, wenn man sich nicht weiter entwickelt.“

20170606 BMCNeueste Karbon-Technologien und die Geometrie stellen sicher, dass die Anforderungen an Gewicht und Steifigkeit erfüllt werden. Daneben wurden etliche Komponenten funktional integriert, was der neuen Teammachine einen außergewöhnlichen und sleeken Look gibt. Das Bike ist in einer Felgen- und einer Scheibenbremsversion erhältlich – volle Wahlfreiheit also. Ins Auge fallen außerdem die Oversized-Rohre und das asymmetrische Rahmendesign, die Vibrationen durch das Sattelrohr dämpfen und durch einen kompakteren Winkel hinten nicht nur Gewicht reduzieren sondern auch einen verbesserten Krafttransfer zur Folge haben sollen. Die Gabel der Teammachine SLR Disc ist ebenfalls asymmetrisch, um einerseits den Bremskräften standzuhalten, gleichzeitig aber das Ziel möglichst niedrigen Gewichts zu erreichen. So wiegt die Disc-Version am Ende nur geringfügig mehr als die Teammachine mit Felgenbremse. Das Integrated Cockpit System ICS lässt sich vielfältig anpassen und gibt der Front ein modernes und glattes Aussehen. Auch die Di2 Junction Box wurde im Rahmen verbaut, der Direct Frontal Flat-Mount, der für 160 mm Scheibenbremsen ausgelegt ist, spart nochmal Gewicht. Noch etliche weitere Verbesserungen – z.Bsp. an der Sattelstütze – wurden vorgenommen, um wirklich zur leichtesten aber kompromisslos funktionierenden möglichen Version der Teammachine zu gelangen.

Die neue Teammachine ist in vier Ausstattungsvarianten (Teammachine SLR01 / Teammachine SLR02, jeweils Rim oder DISC) und in sechs Rahmengrößen zwischen 47 cm und 61 cm erhältlich.

www.bmc-switzerland.com

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