Bicicletta da Corsa Magazin - page 6

POWER LT - Rotor 
erweitert seine 
Powermeter Familie.
Mavic Cosmic Ultimate
Das neue Topmodel aus dem
Hause Mavic. Bis jetzt leider nur
in schwarz erhältlich, kommt
aber zur nächsten Saison auch in
gelb und weiß. Paßt fast auf jeden
Kopf und fühlt sich dort sehr gut
und leicht an. Dank seiner 26 Be-
lüftungsöffnungen kühlt er den
Kopf auch an heißen Tagen gut.
Stylischer, kompakter Helm, der
den meisten Testfahrer gefallen
und gut gepaßt hat.
Giro Aeon
Schon der Name des Giro erin-
nert irgendwie am Luft. Nimmt
man den Helm aber aus dem
Karton, denkt man auch er wäre
aus selbiger. Der Aeon ist mit
206gr der leichteste im Test.
Dank seiner luftigen Bauweise
mit 24 Lufttunnels war er unsere
erste Wahl an den heißen Tagen
des Jahres. Gute Passform, cooler
Style und fühlt sich bei Hitze an
wie ein Klimaanlage.
Northwave Speedster
Nach Schuhen und Bekleidung prä-
sentieren die Italiener nun auch
Helme. Und das, gleich auf gutem
Niveau. Der Speedster fällt sofort
durch seine riesigen Belüftungsöff-
nungen auf ist aber mit 252gr
etwas „schwerer“. Leider ist 58cm
Kopfumfang schon die Größe L/LX,
was man am „Kopfvolumen“ auch
deutlich sieht. Für „größere Köpfe“
sicher eine Empfehlung.
MET Shine Thesis Ice Lite
MET setzt bei seinem neuen Top-
modell auf kühlende Gel-Kissen
statt auf Stoff-Pads. Das verrin-
gert die Auflagefläche am Kopf
um 20% und die gefühlte Luftzir-
kulation dementsprechend nach
oben. Vom Style bleibt der Shine
Thesis seinen Wurzeln treu und
ist auf den ersten Blick als MET
Helm erkennbar. Leider war
unser Testmodel mit 336gr der
schwerste Helm im Test.
Endura
Der aktuelle Helm des Team
NetApp Endura. Sitzt sehr kom-
pakt und tief auf dem Kopf und
mit seinen 242gr liegt er von Ge-
wicht eher im Mittelfeld. Die 24
Belüftungsöffnungen sorgen für
einen sehr guten Luftzug beim
fahren. Positiv fällt noch der
Helmkoffer, der im Lieferumfang
enthalten ist, und die etwas kan-
tige Form auf, die den Helm aus
dem Grupetto herausstechen läßt.
Kask Vertigo
Die Helmmarke vom Team Sky –
und da braucht man über Style
nichts mehr weiter zu sagen! Er
sitzt sehr schön eng am Kopf und
ist wohl das Modell, das in den
meisten Farben zu bekommen ist.
Durch sein einzigartiges Einstellsy-
stem kann der Helm sowohl der
Kopfgröße angepasst, als auch in
der Neigung eingestellt werden. Das
hat allerding auch sein Gewicht
(278gr). Unser Design Liebling.
Die aktuellen Sportsonnenbril-
len von Nike Vision punkten
mit wenig Gewicht, einer tol-
len Passform, kristallklarer
Sicht und einem dynamischen
Look. Hochwertige Carl-Zeiss-
Gläser liefern 100 % UV-Schutz
und Nike Max Optics garan-
tiert in allen Bereichen des
Glases eine einwandfreie, ver-
zerrfreie Sicht. Und mit den
speziellen Nike Max Tint-Varian-
ten bietet Nike Sportlern spe-
ziell auf ihren Einsatzbereich
abgestimmte Gläser an. Die
sportliche Road Machine hat
laser-geschnittene Lufteinsätze
am oberen Rand des Rahmens,
die für zusätzliche Belüftung
und damit geringere Beschlags-
bildung sorgen. Der weiche Na-
sensteg und die Bügel aus
Nike Vision Road Machine
NOTIZIE
pagina #6
in Kombination mit einem
Helm getragen werden. Ein be-
liebtes Modell bei Frauen!
Gummi bieten hervorragenden
Halt und Tragekomfort. Damit
ist die Brille ideal für den
Einsatz beim Laufen und Rad-
fahren und kann auch perfekt
Für dieses Rad haben Speciali-
zed und McLaren ihr Know-
How gebündelt, um das
vollendete Fahrerlebnis zu
schaffen. Mit Hilfe der enor-
men Karbon-Expertise von
McLaren, die in den S-Works
S-WORKS McLAREN TARMAC
Tarmac McLaren Rahmen und in
die Gabel eingeflossen ist, wur-
den neue, einzigartige Karbonfa-
ser-Belegungspläne entwickelt,
die zu einer (bis zu) 10%igen Ge-
wichtsersparnis gegenüber der
Standard-S-Works Tarmac ge-
führt haben. Weltweit wird es
nur
250 S-Works McLaren
Tarmacs
geben. Jedes der stark li-
mitierten Bikes kommt mit
einem Paar maßgeschneiderten
S-Works Road Schuhen und
einem S-Works Prevail Helm -
beide im Design des Rahmens la-
ckiert. Darüber hinaus wird jedes
S-Works Tarmac McLaren auf die
jeweiligen Spezifikationen des
Fahrers angepasst - basierend auf
der im Lieferumfang enthaltenen
Body Geometry Fit Beratung.
Rennradhelme
NOBILITARE LA CICLISTA
An dieser Stelle zitieren wir den „Ultimativen Radsport Knigge“ der
RG Uni Hamburg: „Heute trägt man Helm! Punkt aus! Mit dem klas-
sischen Radkäppi ist man bestens aufgestellt, wenn man es unter
dem Helm trägt. Kopftücher (sog. "Bandanas") zeugen in der Regel
von keinem guten Stil, und dürfen nur von Charakterköpfen wie il
Pirata getragen werden.“
Beim Helmkauf ist vor allem der Sitz und die Passform auf dem ei-
genen Kopf wichtig. Bei den bekannten Herstellern gibt es eigent-
lich keine schlechten oder unsicheren Produkte mehr. Wie unsere
sechs Bilder zeigen, fallen die Modelle sehr unterschiedlich aus. Wir
raten daher zum Gang ins Radgeschäft: Aufsetzten, fühlen und im
Spiegel kontrollieren ob der Helm „auf den Kopf passt“.
Seit Anfang des Jahres arbeiten die Rotor Ingenieure mit den
Fahrern und Mechanikern des Teams Lampre Merida bei der
Entwicklung zusammen und der
Weltmeister Rui Costa
hat das
jüngste Mitglied der Rotor
Power Family
bei der
Tour de France
2014
schon getestet. Nach dieser intensiven Zusammenarbeit
und Race Tests mit den Profis von Team Lampre Merida präsentiert
Rotor nun das Ergebnis: Ein Powermeter das nochmals an Ro-
bustheit gewonnen hat und besonders im Preis für viele Einsteiger
ins wattgesteuerte Training attraktiv ist.
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